Esskulturen
Gutes Essen in Zeiten mobiler Zutaten
1. Auflage
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Contributions
- Andrea Heistinger - Editor
- Daniela Ingruber - Editor
Publication
2010 - Mandelbaum Verlag, Vienna, Austria, Austria
Language
German
Word Count
77,250 words, Guess
Page Count
309 pages
Physical Format
Paperback
Identifiers
- ISBN-103854763425
- ISBN-139783854763420
- GooglemOjPSAAACAAJ
- Goodreads27415810
- Library of Congress Control Number2011397511
and 2 more
- OCLC Control Number724070915
- Open LibraryOL25117088M
Classifications
- DDC394.12 [DDC22ger]
- LCCGT2850 .E873 2010
Description
**Gutes Essen in Zeiten mobiler Zutaten** Ein Buch, das ich gemeinsam mit der wunderbaren Politik- und Medienwissenschafterin Daniela Ingruber herausgegeben habe. Gutes Essen, ökologisch nachhaltig und sozial fair produziert, ist auch zum Luxusgut geworden, über das sich Menschen definieren. In Epochen des Überflusses wird die Verbindung zwischen Kultur und Essen häufig zum »Event«. Für andere Menschen ist es jedoch schwierig, sich zu leistbarem Preis mit gesunden Lebensmitteln zu versorgen. Die Frage entsteht, ob die sozialen Hintergründe als Entscheidungsfaktor darüber dienen, wann Essen etwas Besonderes ist und wann lediglich Nahrungszufuhr? Das Buch macht sich in spielerischer Weise auf die Suche nach diesen Aspekten – und lässt sich dabei auf den alltäglichen Sprachgebrauch ein: Esskultur als positiv besetzter Begriff. Wie gehen wir mit dem Gegessenen um – vom Abfall, über die Verdauung bis hin zum Wunsch gut zu essen und doch schlanker zu werden. Es schreiben: WissenschafterInnen, KünstlerInnen und AktivistInnen. Entstanden sind Abhandlungen, die Arbeitssituation und persönliche Sichtweise miteinander verbinden. Das Buch erschient zur oberösterreichischen Landesausstellung „Mobile Food“ im Jahr 2011. (Quelle: [Andrea Heistinger](https://www.andrea-heistinger.at/esskulturen/))
Description
*Gutes Essen in Zeiten mobiler Zutaten* Gutes Essen, ökologisch nachhaltig und sozial fair produziert, ist längst zum Luxusgut geworden, über das sich Menschen definieren. In Epochen des Überflusses wird die Verbindung zwischen Kultur und Essen häufig zum »Event«. Für viele Menschen ist es jedoch schwierig, sich zu leistbarem Preis mit gesunden Lebensmitteln zu versorgen. Die Frage entsteht, ob die sozialen Hintergründe als Entscheidungsfaktor darüber dienen, wann Essen etwas Besonderes ist und wann lediglich Nahrungszufuhr? Das Buch macht sich in spielerischer Weise auf die Suche nach diesen Aspekten - und lässt sich dabei auf den alltäglichen Sprachgebrauch ein: Esskultur als positiv besetzter Begriff; wie wir mit dem Gegessenen umgehen, vom Abfall, über die Verdauung bis hin zum Wunsch gut zu essen und doch schlanker zu werden. Es schreiben: WissenschafterInnen, KünstlerInnen und AktivistInnen. Entstanden sind Abhandlungen, die Arbeitssituation und persönliche Sichtweise miteinander verbinden. (Quelle: [Mandelbaum Verlag](https://www.mandelbaum.at/buch.php?id=426))
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